Interne Evaluationen

Online-Befragungen - Um die Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern zu ermitteln und die Wirkung des Handelns von Lehrerinnen und Lehrern und der Schulleitung zu evaluieren, steht der Schule mit dem Befragungsmanager ein hervorragend geeignetes Werkzeug zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler beantworten die Fragebögen klassenweise im Computer-Raum der Schule, je Klasse werden etwa 30 Minuten benötigt. Die Ergebnisse liegen unmittelbar im Anschluss vor.

Am Ende des Schuljahres werden auf diese Weise mehr als 400 Schülerinnen und Schüler in den 7. – 12. Klassen zu ihren Einstellungen zur Schule und zum Lernen, zu ihren Erfahrungen im Umgang mit Lehrerinnen und Lehrern und zum Unterricht befragt. Beispielsweise geht es darum, inwieweit die Schülerinnen und Schüler ihre Schule schätzen, sich in ihrer Klasse wohlfühlen und auch andere Rahmenbedingungen des Unterrichts als lernförderlich erleben. Da die Befragung während der Unterrichtszeit durchgeführt wird und nur wenige Schülerinnen und Schüler abwesend sind ist der Rücklauf sehr hoch, über 90% der Schülerinnen und Schüler in den 7. – 12. Klassen beantworten die Fragen.

Hinweise zur Interpretation von Befragungsergebnissen

Bei der Interpretation der vorliegenden Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass die befragten Schülerinnen und Schüler zu einer bestimmten Altersgruppe gehören und nicht für alle Schülerinnen und Schüler der Schule repräsentativ sind (die Beobachtungsstufe ist nicht beteiligt, die Oberstufe erst seit dem Schuljahr 2016/17).
Die Altersgruppe der 13 - 17-Jährigen fällt vielfach dadurch auf, dass sie nicht akzeptiert, was Erwachsene sagen. Stattdessen testen Jugendliche in diesem Alter, wie weit Regeln von Eltern und Lehrerinnen und Lehrern durchgesetzt werden und von Erwachsenen gesetzte Grenzen verhandelbar sind. Dies führt nicht nur im Elternhaus, sondern auch in der Schule immer wieder zu Konflikten, denen durch Konsequenz und Klarheit zu begegnen ist. Daher ist anzunehmen, dass insbesondere die Antworten dieser Altersgruppe das Miteinander von Schülern und Lehrern kritisch betrachten.
Die daraus resultierenden Eindrücke und Wahrnehmungen sollten daher nicht mit den tatsächlichen Verhältnissen gleichgesetzt werden, auch wenn sie die Sicht der Schülerinnen und Schüler treffend beschreiben. Weiterhin ist bei der Interpretation zu bedenken, dass alle Menschen bei Befragungen einen „Hang zur Mitte“ haben. Extrem erscheinende Antworten (z.B. „trifft voll zu“) werden häufig vermieden, eine mittlere oder die weniger extremen Aussagen werden bevorzugt.
Deshalb gibt es bei der Befragung lediglich vier Möglichkeiten, eine abgestufte Antwort zu geben, doch konnten die Befragten in den meisten Fällen auch anklicken „keine Antwort möglich“. Für die Interpretation der Ergebnisse bedeutet dies, dass auch die zweite Stufe der Antwortmöglichkeiten (z.B. „trifft eher zu“) durchaus positiv zu sehen ist.
Vor diesem Hintergrund kann ein Ziel als erreicht angesehen werden, wenn die durchschnittliche Zustimmung in den Säulendiagrammen einen Wert zwischen 2,5 und 3,0 erreicht. Ergebnisse über 3,0 sind hervorragend, Ergebnisse über 3,5 sind kaum erreichbar. Für die Balkendiagramme gilt entsprechend, dass Ziele als erreicht angesehen werden können, wenn die Zustimmung erkennbar (blaue Farbe) überwiegt.

Anmeldung am Heisenberg-Gymnasium

Warum melden Eltern ihre Kinder für die 5. Klasse am Heisenberg-Gymnasium an ?

Bei den Anmeldegesprächen für die neuen 5. Klassen fragen wir die Eltern, welche Gründe für sie bei der Entscheidung für das Heisenberg-Gymnasium ausschlaggebend waren.
Das Ergebnis zeigt, dass für viele Eltern neben der Wohnortnähe und der generellen Qualität der Arbeit am Heisenberg-Gymnasium der mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkt, die Berufs- und Studienorientierung und die Struktur der Schule (Verzicht auf frühzeitige Festlegungen auf einen "Zweig" oder "Zug") bei ihrer Entscheidung wichtig waren. Das Heisenberg-Gymnasium steht in der Wahrnehmung im Stadtteil für markante Schwerpunkte.
Die Auswertung der Antworten belegt, dass die Schule sehr erfolgreich Eltern im unmittelbaren Einzugsbereich der Schule anspricht und die seit Jahren entwickelten Schwerpunkte der Schule überzeugen. 

Zusammenarbeit am Heisenberg-Gymnasium

Die von der Schulkonferenz beschlossenen und auf der Website des Heisenberg-Gymnasiums veröffentlichten „Leitlinien für die Zusammenarbeit“ beschreiben sowohl die Erwartungen der Schule an die  Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern als auch, was diese von den Lehrerinnen und Lehrern der Schule erwarten können. 
Gegenstand der Befragung waren ausschließlich die an die Lehrerinnen und Lehrer gerichteten Erwartungen, soweit die Schülerinnen und Schüler dazu Auskunft geben können. 
Das Ergebnis zeigt, dass die Lehrerinnen und Lehrer in der Sicht der Schülerinnen und Schüler den in den "Leitlinien für die Zusammenarbeit" formulierten Erwartungen gerecht werden.
Die Darstellung beschreibt die Ergebnisse der Befragung zu diesem Aspekt im Detail:

Evaluation 2014

Einstellungen der Schüler/-innen zu ihrer Schule

Zu den wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen gehören die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und ein möglichst harmonisches Miteinander der Beteiligten im Unterricht. Da sich Konflikte  bei der täglichen Begegnung von mehr als 700 Menschen nicht vermeiden lassen kommt es darauf an, im Umgang miteinander auf klare Regeln zu setzen und angemessen miteinander zu kommunizieren.
Über die "Leitlinien für die Zusammenarbeit" hinaus bilden deshalb die folgenden Ziele aus dem Orientierungrahmen Schulqualität die Grundlage für erfolgreiches Lehren und Lernen am Heisenberg-Gymnasium:

Pädagoginnen und Pädagogen…
…begegnen allen Schülerinnen und Schülern mit einer wertschätzenden Haltung, die persönliches individuelles angstfreies Lernen in einem sozialen Miteinander ermöglicht.

(OR Schulqualität 2.1.1 Individualisierung und Kompetenzorientierung)
…schaffen eine Lernumgebung und Lernarrangements, die dem Lernen förderlich sind und durch die sich Schülerinnen und Schüler sicher und angenommen fühlen.
…schaffen durch effiziente Klassen- bzw. Gruppenführung lernförderliche Rahmenbedingungen.
…fördern das soziale Miteinander sowohl in der Schülerinnen- und Schülergruppe als auch zwischen den Lehrenden und den Lernenden und ihren Sorgeberechtigten.

(OR Schulqualität 2.1.2 Etablierung von Lernstrukturen)

Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich an ihrer Schule gut aufgehoben und besuchen sie gerne.
(OR Schulqualität 3.4.2 Persönliche Zufriedenheit der Adressaten)

Evaluation

In der Online-Befragung gibt es drei Fragekomplexe, die in erster Linie die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und den Umgang der am Unterricht Beteiligten miteinander thematisieren:

  • Einstellungen der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Schule
  • der Umgang zwischen Schülern und Lehrern
  • die Situation in den Klassen und der Umgang der Schüler untereinander

Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Befragung, dass sich das Heisenberg-Gymnasium  in den Augen der Schülerinnen und Schüler durch einen freundlichen und wertschätzenden Umgang aller Beteiligten miteinander auszeichnet und die Schule über Regelverletzungen nicht hinweg sieht. Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen – allen voran die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer – zeigt Wirkung. Das sind wesentliche Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Die Ziele wurden erreicht.

Befragungen 2017

Im Schuljahr 2016/17 nahmen erstmals auch die Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe an der Befragung teil, deren Ergebnisse hier für den Jahrgang 12 dokumentiert sind. Es erscheint bemerkenswert, dass die Befragten die Schule am Ende ihrer Schulzeit mit einer so wohlwollenden Einstellung verlassen.

Zusammensetzung der 7. Klassen

Nach dem Hamburgischen Schulgesetz gibt es seit 2011 von wenigen Ausnahmen abgesehen keine Wiederholungen mehr, d.h. das "Sitzenbleiben" wurde abgeschafft und alle Schülerinnen und Schüler rücken am Ende des Schuljahres in die nächste Klassenstufe auf. Nur am Ende der 6. Klasse ist die Möglichkeit eines Wechsels der Schulform vorgesehen, da der Übertritt in die 7. Klasse des Gymnasiums an bestimmte Zeugnisnoten geknüpft ist.
Als Folge dieser veränderten Bestimmungen sind die Klassen in den Stufen 7 – 10 von einer deutlich größeren Kontinuität geprägt als vor 2011. Die einzige Schnittstelle, wo eine Mischung der Klassen eines Jahrgangs im Verlauf der sechsjährigen Sekundarstufe 1 unter diesen Bedingungen sinnvoll erscheint, ist daher der Übergang von Klasse 6 nach Klasse 7.
Die Erfahrungen der vergangenen Schuljahre und die seit dem Schuljahr 2011/12 geltenden Richtlinien veranlassten die Schulleitung deshalb die Entscheidung zu treffen, dass nach Klasse 6 grundsätzlich alle Klassen eines Jahrgangs neu gemischt werden. 

Das Verfahren zur Zusammensetzung der neuen 7. Klassen

Bei der Zusammensetzung der neuen 7. Klassen  wird ein Verfahren angewendet, das den Schülerinnen und Schülern garantiert, mit zwei engen Freundinnen oder Freunden in einem Klassenverband zu verbleiben und ihnen die Möglichkeit bietet, sich weitere Mitschülerinnen für die neue Klasse zu wünschen. Sie bilden Gruppen von bis zu drei Schülerinnen und Schülern – auch aus verschiedenen 6. Klassen – und zwei Gruppen können sich wünschen, zusammen in eine der neuen 7. Klassen zu kommen. Das Zusammenbleiben der Dreier-Gruppen wird garantiert, der Wunsch von zwei Gruppen, zusammen in eine 7. Klasse zu kommen, wird soweit wie möglich erfüllt.

Die Eltern werden auf dem zweiten Elternabend des Schuljahres (Februar) über das Verfahren zur Bildung der neu zusammengesetzten 7. Klassen informiert und die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen werden nach der zweiten Zeugniskonferenz (Juni) während der Unterrichtszeit darüber informiert. Sie haben dann etwa zwei Wochen Zeit, sich miteinander abzustimmen und mit Unterstützung der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der 6. Klassen die Gruppen zu bilden, die auf jeden Fall gemeinsam eine der neuen 7. Klasse besuchen werden.
Die Entscheidung darüber, welche Schülerinnen und Schüler in welche der neu gebildeten Klassen kommen, trifft für die neuen 7. Klassen der Abteilungsleiter in Absprache mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern der 6. Klassen.

Evaluation

Da die Schülerinnen und Schüler am Ende der 6. Klasse sehr an den bestehenden Klassenstrukturen hängen, kommt es bei der Zusammensetzung der neuen Klassenverbände für den Einstieg in die Mittelstufe sehr darauf an, dass die Schülerinnen und Schüler das Verfahren akzeptieren und mit dem Ergebnis zufrieden sind. Aus diesem Grund werden die Schülerinnen und Schüler und die Eltern seit vielen Jahren zu diesen Themen befragt.
Das Ergebnis der Befragungen von Eltern und Schülern vom September 2017 und die ihnen zugrunde liegenden Qualitätskriterien sind hier veröffentlicht:

Lernentwicklungsgespräche

Am Heisenberg-Gymnasium haben wir bereits im Jahr 2008 damit begonnen, individuelle Entwicklungsgespräche und individuelle Entwicklungspläne einzuführen. Dabei konnten wir auf wissenschaftliche Untersuchungen, Erfahrungen und Modelle aus Schweden zurückgreifen, wo es solche Gespräche seit den 1990er Jahren gibt. Unser heutiges Konzept für die Lernentwicklungsgespräche knüpft daran an und baut auf den eigenen Erfahrungen der letzten Jahre auf. Die Grundlagen dieses Konzepts, die damit verfolgten Ziele und die Durchführung sind auf der Website der Schule zu finden.
Die Befragungen der Schülerinnen und Schüler und der Eltern zeigen, dass die Lernentwicklungsgspräche und ihre Durchführung als sehr sinnvoll angesehen werden. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Schülerinnen und Schüler sehr weitgehend selbst bestimmen, welche Ziele und Maßnahmen vereinbart werden. Auch wenn die Maßnahmen nicht immer wie vereinbart durchgeführt und nicht alle Ziele erreicht wurden führt das Gespräch dazu, dass die Beteiligten gemeinsam den individuellen Lernweg des Schülers/der Schülerin reflektieren. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Lernbiografie aktiv und eigenverantwortlich mitgestalten.
Inwieweit dies in den Augen der Schüler und Eltern gelingt zeigen die Befragungsergebnisse vom Februar 2015 (Eltern) und Juni 2015 (Schüler).

Evaluation der Lernentwicklungsgspräche 2015

Hausaufgaben

Im Rahmen des Projekts „Gesunde Schule“ gab es am Ende des Schuljahres 2012/13 eine Befragung von rund 400 Schülerinnen und Schülern in den Klassenstufen 7 – 10, die zu dem Ergebnis führten, dass es einen gewissen Anteil von Schülerinnen und Schülern gibt, die sich durch die Hausaufgaben tatsächlich belastet sehen. In Englisch und Deutsch war dies jeweils etwa ein Viertel, in Mathematik etwa ein Drittel der Befragten. Andererseits zeigte sich, dass rund zwei Drittel der befragten Schülerinnen und Schüler Hausaufgaben nicht als zu große Belastung empfinden und eher dazu neigen, sie als hilfreich zu betrachten.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht erforderlich, an der Schule neue Verein­barungen zum Umfang von Hausaufgaben zu treffen. Die detaillierten Ergebnisse der Befragung beschreibt die folgende Darstellung:

Hausaufgaben: Die Sicht der Schülerinnen und Schüler

Klassenarbeiten

Eine wesentliche Grundlage von Zeugnisnoten sind in fast allen Fächern die Ergebnisse von Klassen-arbeiten, für die es in den Bildungsplänen der einzelnen Fächer  Bestimmungen gibt, die bei der Erstellung und Bewertung von schriftlichen Lernerfolgskontrollen zu berücksichtigen sind. Entscheidend für die Qualität von Klassenarbeiten ist, dass sie alle Verständnisebenen – Reproduktion, Transfer, Problemlösung – beinhalten und sich inhaltlich an den Kompetenzen orientieren, die in den Bildungsplänen der einzelnen Fächer beschrieben werden.
Für die Ergebnisse, die Schülerinnen und Schüler erreichen, ist es jedoch von mindestens so großer Bedeutung, dass sie wissen, was verlangt ist und wovon eine gute Bewertung abhängt. Nur so können sie sich zielgerichtet und erfolgreich auf Klassenarbeiten vorbereiten und gute Ergebnisse erreichen.
In den Bildungsplänen ist deswegen u.a. festgelegt: „Die Bewertungskriterien müssen den Schülerinnen und Schülern vorab transparent dargestellt werden, damit sie Klarheit über die Leistungsanforderungen haben.“ (Bildungsplan Sekundarstufe I, Abschnitt 1.4 Leistungsbewertung und schriftliche Lernerfolgskontrollen).
Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass Schülerinnen und Schüler nach ihrer Einschätzung im Unterricht auf die Klassenarbeiten gut vorbereitet werden und ihnen die Bewertungsmaßstäbe bekannt sind. Noten für Klassenarbeiten werden so begründet, dass Schülerinnen und Schüler die Bewertung nachvollziehen können. Die detaillierten Ergebnisse der Befragung beschreibt die folgende Darstellung:

Evaluation

Theater-Unterricht in den 5. Klassen

Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 wird am Heisenberg-Gymnasium das Fach Theater im Jahrgang 5 in vollem Umfang zweistündig neben den beiden anderen künstlerischen Fächern Musik und Bildende Kunst unterrichtet. Nach zwei Schuljahren wurde die Unterrichtsarbeit mit sehr überzeugenden Ergebnissen evaluiert.
Im Bildungsplan werden die Ziele der Arbeit in diesem Fach beschrieben: "Wesentliches Ziel des Theater-Unterrichts ist es, sowohl Freude am Ausprobieren und Experimentieren zu entwickeln und zu fördern als auch die szenische und soziale Fantasie anzuregen." Weitere Ziele des Theater-Unterrichts sind die Entfaltung individueller künstlerischer Begabungen, die Reflexion des eigenen Auftretens und nicht zuletzt die Teamfähigkeit in der Arbeit eines Thetaer-Ensembles. (Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I - Theater, Hamburg 2011)
Fotos und das Feedback der Schülerinnen und Schüler unterstreichen die Bedeutung von Freude, Entfaltung individueller Talente, Reflexion und Teamfähigkeit im Theater-Unterricht der 5. Klassen am Heisenberg-Gymnasium. Die im Bildungsplan beschriebenen Ziele werden erreicht. Detailiierte Ergebnisse der Evaluation sind in der Darstellung beschrieben:

Evaluation (Schuljahr 2013/14)

Schüleraustausch USA

Der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule St. Paul Academy und Summit School (SPA) im US-Bundesstaat Minnesota besteht seit mehr als 10 Jahren. Bei der Durchführung stehen die folgenden Ziele im Mittelpunkt:

  • Der Austausch ist sinnvoll in den Englischunterricht eingebettet.
  • Die Organisation funktioniert reibungslos.
  • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über erweiterte sprachliche Kompetenzen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Realbegegnung zur Bildung eines eigenen Urteils über die USA.

Die Evaluation überprüft, inwieweit diese Ziele erreicht wurden.

Schüleraustausch USA 2017

Schüleraustausch USA 2012

Berufsorientierungswoche

Ziele der Berufsorientierungswoche

Mit der Berufsorientierungswoche werden die folgenden Ziele verfolgt:

  • Alle Schüler können nach der BOW mindestens zwei Berufsfelder nennen, die sie aufgrund ihrer Lebensziele, Interessen und Stärken für sich ausschließen könnden.
  • Alle Schüler können nach der BOW zwei Berufsfelder nennen, die für sie aufgrund ihrer  Lebensziele, Interessen und Stärken in die engere Wahl kommen.
  • Alle Schüler können nach der BOW eine Übergangsplanung erstellen (Abitur - was dann?): Einzelne Schritte benennen und entsprechende Hilfen (Materialien zum Berufswahlpass, wichtige Adressen usw.) nennen und benutzen.

Um festzustellen, inwieweit diese Ziele in der Berufsorientierungswoche erreicht werden, sind die Schülerinnen und Schüler eingeladen, an einer Online-Befragung teilzunehmen. Die Auswertung der Befragungsergebnisse zeigt, dass die ersten beiden Ziele sehr weitgehend erreicht werden. Etwa zwei Drittel der befragten Schülerinnen und Schüler haben Klarheit darüber gewonnen, welcher Studiengang zu ihnen passt. Mehr als 80% können zwei Berufsfelder angeben, die für ihre Zukunft in die engere Wahl kommen.
Damit leistet die Berufsorientierungswoche einen erheblichen Beitrag dazu, den Schülerinnen und Schülern die Orientierung für ihre Lebensplanung zu erleichtern.

Evaluation Berufsorientierungswoche 2016

Evaluation Berufsorientierungswoche 2015