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Entfalte dein Potential!

Unsere Förder- und Beratungsangebote sind für alle gedacht, die in einem bestimmten schulischen Bereich Unterstützung benötigen. Das kann z. B. bei Schwierigkeiten in Lesen oder Rechtschreibung der Fall sein, bei den Anforderungen eines speziellen Faches, bei der Lernorganisation oder bei persönlichen Herausforderungen. Begabtenförderung kommt für dich infrage, wenn du besonders leistungsstark, engagiert oder begabt bist.

Ob ein Förderbedarf oder eine besondere Begabung besteht, wird je nach Situation festgestellt: zum Beispiel durch diagnostische Tests, durch die schulischen Leistungen oder in den Lernentwicklungsgesprächen (LEGs). Schülerinnen und Schüler oder Eltern können sich aber auch jederzeit selbst an ein Mitglied des Beratungsteams wenden oder die Klassenleitung ansprechen.

Weitere Informationen gibt es auf der Taskcard HGH+ Förderangebote.

Lernförderung

Worum geht es?

Hast du schlechte Noten in einem Fach? Die Lernförderung ist ein zusätzliches Angebot am Nachmittag, wo du in kleinen Gruppen mit anderen Schülerinnen und Schülern und einem Tutor/einer Tutorin, zu deinem Fach gemeinsam übst, Inhalte wiederholst und dich auf Prüfungen vorbereitest. Ziel ist es, dich in den Kernfächern, Naturwissenschaften und Fremdsprachen so zu unterstützen, dass du den Anschluss wiederbekommst und ausreichende Leistungen erzielst.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Ein Anspruch auf Lernförderung besteht nach §45 Hamburger Schulgesetz, wenn in einem oder mehreren Fächern die grundlegenden Kompetenzen nicht erreicht werden, also konkret ab Note 5. Sollten deine Noten besser sein, du dir aber trotzdem Unterstützung wünschen, ist die Lernzeit die richtige Adresse für dich.

  • Wie nehme ich teil?
    1. Vorschlag durch die Zeugniskonferenz und Information
      Ob Förderbedarf besteht, entscheidet die Zeugniskonferenz basierend auf der Zeugnisnote. Auch im Rahmen der Lernentwicklungsgespräche (LEGs) kann eine Lernförderung vorgeschlagen werden. Das Anmeldeformular (Lern- und Fördervereinbarung) erhältst du mit dem Zeugnis oder beim LEG.

    2. Anmeldung zu den Kursen
      Die unterschiebene Lern- und Fördervereinbarung muss von dir, deinen Eltern und deiner Klassenleitung unterschrieben und zu Beginn des Halbjahres zurückgegeben werden. Wenn du dich angemeldet hast, ist die Teilnahme verbindlich.

    3. Information über Kurszeiten und Räume
      Du wirst von deiner Klassenlehrkraft über Zeitpunkt und Raum deiner Kurse informiert. Die Kurse stehen in deinem Stundenplan.

    4. Kosten
      Die Kosten für die Kursteilnahme trägt die Schule.

  • Wie laufen die Kurse ab?
    • Du triffst dich wöchentlich mit deiner Lerngruppe. Ein ausgebildeter Tutor/eine ausgebildete Tutorin hilft dir dabei, die Inhalte in dem jeweiligen Fach aufzuarbeiten, damit du den Anschluss wieder findest.

    • Die Kurse starten immer Anfang Oktober und Mitte Februar und laufen über ein Halbjahr.

  • Wie werde ich Tutorin/Tutor?

    Wenn du in einem oder mehreren Fächern sehr stark bist, gut erklären kannst und gerne einen Nebenjob hättest, sprich mit deinen Fachlehrkräften darüber und melde dich bei Frau Kuske.  

    Eine Ausbildung zum Juniorcoach oder ähnliche Qualifizierungen sind von Vorteil.

Ansprechpartnerin für die Lernförderung ist Förderkoordinatorin Monja Kuske (monja.kuske@hghnet.de)

Sprachförderung

Worum geht es?

Ziel der Sprachförderung ist die Verbesserung der Lese-, Schreib- und Sprachkompetenz aller Kinder und Jugendlichen als eine der Basiskompetenzen für den Schulerfolg und den Übertritt in die Ausbildung. Dafür bieten wir am HGH sowohl additive als auch integrative Förderung an. Alle Schülerinnen und Schüler der Beobachtungsstufe 5/6 nehmen am BiSS-Lesetraining teil.

Zusätzlich bieten wir für Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben Nachmittagskurse zur Sprachförderung an, die zum großen Teil von unseren Deutschkolleginnen und -kollegen geleitet werden.

Weitere Sprachförderangeboten, z.B. im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend debattiert" oder in unserem Leseclub, werden in Zusammenarbeit mit der Begabungsförderung oder unseren AG-Angeboten organisiert und realisiert.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Voraussetzung für die Teilnahme an den additiven Sprachförderkursen sind die Ergebnisse der Testungen mit Schnabel und Lift. Diese werden regulär im Mai/Juni in allen Klassen der Jahrgänge 5 - 8 durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die zur Teilnahme an der additiven Sprachförderung verpflichtet sind, werden mit dem Zeugnis am Schuljahresende informiert.
    Die Kurse der additiven Sprachförderung für Jahrgang 6 - 8 starten gleich in den ersten Schulwochen jedes Schuljahres.

Ansprechpartnerin für die Sprachförderung ist Sprachlernberaterin Jana Wandrow (jana.wandrow@hghnet.de)

Lernzeit

Worum geht es?

Du möchtest in der Mittagspause deine Hausaufgaben oder Vor- und Nachbereitung des Unterrichts erledigen? Dann ist die Lernzeit der richtige Ort dafür. Du kannst mit Unterstützung von älteren Schülerinnen und Schülern konzentriert und in Ruhe arbeiten.

  • Was bieten wir an?

    Wir bieten mehrere Räume mit ruhiger Lernatmosphäre, Hilfe, wenn sie benötigt wird und absolute Flexibilität. Wenn du mit den Aufgaben fertig bist, kannst du wieder gehen. Bei Bedarf kann auch Coaching oder Lernförderung stattfinden.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Die Lernzeit ist für die gesamte Schülerschaft.

  • Wie nehme ich teil?

    Du musst dich für die Lernzeit nicht anmelden. Du gehst einfach in der Mittagspause mit deinen Aufgaben oder Lernmaterialien in die folgenden Räume:

    Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen gehen in die betreuten Räume N05, S01 und S02. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 sind in N03 und ggf. einem weiteren Raum.

    Wenn es im Raum zu voll wird, wird ein neuer Raum geöffnet.

    Sobald du mit deinen Aufgaben fertig bist, kannst du wieder gehen.

Ansprechpartnerin für die Lernzeit ist Ganztagskoordinatorin Helene Müller (helene.mueller@hghnet.de)

Vor Ort kann bei Fragen auch das GTS-Team (Frau Wöhle-Becker und Herr Wetjen) weiterhelfen.

Coaching

Worum geht es?

Coaching am HGH unterstützt Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge dabei, Lernen zu organisieren, Stress zu bewältigen und eigene Stärken sichtbar zu machen. Gerade sehr ehrgeizige und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler profitieren häufig davon, „Lernen neu zu lernen“ und eigene Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Es handelt sich dabei nicht um die Aufarbeitung einzelner Defizite in verschiedenen Fächern, sondern um ein Angebot für alle Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung von Selbstständigkeit, Methodenkompetenz und eigenem Lernmanagement. Dafür arbeiten hauptsächlich ältere Schülerinnen und Schüler mit jüngeren zusammen, so dass ein Miteinander in vielseitigen Formen entsteht.

Unsere Coaching-Angebote:

  • Zerstreute Professorinnen und Professoren

    Für wen ist das Angebot?

    Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgänge, die Unterstützung im Lernprozess brauchen, werden unter anderem von der Zeugniskonferenz empfohlen. Dann werden sie als Coachees über eine Dauer von ca.  10 Sitzungen von unseren Juniorcoaches bei ihrer Lernorganisation und individuellen Herausforderungen begleitet.

     Ziele des Coachings:

    • Entwicklung eigener Lernstrategien

    • Organisation von Arbeits- und Lernprozessen

    • Stärkung der Selbstkompetenz (z. B. Selbsteinschätzung, Engagement)

    • Ausbau von Methoden- und Lerntechniken

     Beispiele:

    • Hilfe zur individuellen Potenzialentwicklung

    • Arbeit mit Selbsteinschätzungsbögen & Lerntipps

    • Methoden & Arbeitsorganisation (u. a. LeLe)

  • Individuelles Coaching

    Schülerinnen und Schüler können auch unabhängig vom Juniorcoaching oder der AG ein
    Einzel- oder Gruppencoaching in Anspruch nehmen – u.a. bei:

    • Stress oder Überforderung,

    • Nervosität,

    • fehlender Selbstorganisation,

    • fehlende Lernstrategien,

    • Leistungsdruck, z. B. beim Übergang in die Oberstufe.

Juniorcoach werden:

  • Ausbildung der Juniorcoaches

    Jedes Jahr werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10–S3 an zwei Seminartagen zu Juniorcoaches ausgebildet.

     Inhalte der Ausbildung u.a.:

    • Grundlagen zu Coaching, Gehirnforschung, Lernen & Lernstrategien

    • Erkennen von Lernhindernissen

    • Methoden für selbstständiges und erfolgreiches Lernen

    • Anwendung der Inhalte in praktischen Beispielen

    Nach der Ausbildung können Juniorcoaches Schülerinnen und Schüler der unteren Klassen in etwa 10 Sitzungen bei individuellen Herausforderungen (z.B. Lernorganisation) begleiten, weitere hausinterne Jobs annehmen oder ihre Kenntnisse im Rahmen der Berufsorientierung vertiefen.

  • AG Coaching & Kommunikation

    Viele Juniorcoaches vertiefen ihre Fähigkeiten weiter in der AG und behandeln dort von ihnen selbst gewählte Themen.

     Thementage u.a.:

    • Prioritäten setzen in belastenden Phasen

    • Umgang mit Nervosität (z. B. beim Melden, bei PLs)

    • Umgang mit dem Inneren Team nach SvT

    • professionelle Kommunikation

    Die AG findet in Absprache samstags als Seminarangebot statt.

Ansprechpartnerin für das Coaching ist Aus- und Fortbildungsbeauftragte Nina Stolzenbach (nina.stolzenbach@hghnet.de)

Begabtenförderung

Worum geht es?

Jedes Kind hat Begabungen und Stärken. Die Aufgabe von Schule ist es, diese zu finden und zu fördern, damit alle Kinder nach ihrer Schulzeit, durch Persönlichkeitsentwicklung und Bildung gestärkt, ihren Weg in eine uns allen ungewisse Zukunft gehen können.

Die Begabtenförderung richtet sich an wenige Schülerinnen und Schüler, die mit ihrer besonderen Begabung über dem Durchschnitt ihres Jahrganges liegen. Das Lernklima und auch einige Angebote aber fördern die ganzen Schulgemeinschaft.

  • Was bieten wir an?

    Alle Angebote der Begabtenförderung sind freiwillig. Einigen Angeboten, wie z.B. das Überspringen (Akzeleration) bedürfen einer multiprofessionellen Beratung und das Einverständnis der Schülerin bzw. des Schülers und der Eltern.

    Die erfolgreiche Teilnahme an schulischen oder außerschulischen Kursen wird dokumentiert und durch Zeugnisbemerkungen herausgehoben.

    In unserem digitalen Unterrichtsraum können sich alle HGH+ Schülerinnen und Schüler der Begabtenförderung über die laufenden Angebote informieren und den Unterricht ergänzende Lernangebote, Links zu außerschulischer Begabtenförderung und Schülerwettbewerben etc. finden.

    • Begabtenförderung beginnt in einem Unterricht, der komplexe Aufgaben stellt und andere Lernwege ermöglicht.

    • Wir bieten Drehtürkurse in Mathe Jg5 und 6 (Mathe+), Naturwissenschaft Jg7-10 (NW+).

    • Wir nehmen regelmäßig an der Mathe-Olympiade und and anderen Wettbewerben im Rahmen des Unterrichts teil.

    • Enrichmentkurse im Nachmittagsangebot: Mathezirkel, Buchclub, Orchester, Kunst, Heisenberg-Talk, DELF

    • Springen oder Teilspringen (Akzeleration)

      z.B. Teilspringen von Mathe Jg. 10 in den Kurs „Mathematische Praktikum“ S1.

    Das Überspringen einer oder mehrere Jahrgangsstufen mit Klassenwechsel erfordert eine ausführliche Beratung und ggf. auch einen Intelligenztest.

    Wir entwickeln uns immer weiter, um die Begabungen unserer SchülerInnen immer besser zu fördern.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Die „schulische Begabtenförderung“ richtet sich an drei Zielgruppen von Schülerinnen und Schülern:

    • Hochbegabte; das sind Schülerinnen und Schüler mit höchster Ausprägung an Intelligenz. Der gemessene Intelligenzquotient liegt hier über 130; das betrifft ca. 2 bis 3 Kinder von 100 einer Altersgruppe.

    • besonders Begabte; bei diesen Schülerinnen und Schülern liegt eine herausragende Fähigkeit im intellektuellen (z.B. Sprache) oder nicht intellektuellen Bereich (z.B. Kunst) vor.

    • Leistungsstarke; gemeint sind Schülerinnen und Schüler, die im Vergleich zu der Jahrgangsgruppe oder Klasse sehr hohe Leistungen in einem oder mehreren schulischen Fachbereichen zeigen.

  • Wie nehme ich teil?

    Die Nominierung für die Begabungsförderung erfolgt durch die Fachlehrkräfte, die Klassenleitung und ihre Beobachtungen im Unterricht, den Ergebnissen der KERMIT Testung und/oder durch die Zeugnisnoten. In der Beobachtungstufe berücksichtigen wir außerdem die Einschätzungen der Grundschulen. Wir verstehen uns dabei als multiprofessionelles Team.

    Die Beratung zur Begabtenförderung steht jedoch auch ohne Nominierung jedem offen.

    Die Aufnahme in die Begabtenförderung wird durch eine Einladung und den Zugang zu unserem digitalen Unterrichtsraum bekanntgegeben.

  • Weitere Informationen

    Weitere Informationen befinden sich auf der Taskcard HGH+ Begabungsförderung.

Ansprechpartnerin für die Begabtenförderung am HGH ist Anke Preuße (anke.preusse@hghnet.de)

Beratungslehrkräfte

Worum geht es?

Manchmal gibt es Situationen, in denen es hilfreich ist, über ein persönliches oder schulisches Problem zu sprechen. Unsere Beratungslehrkräfte, Frau Ebeling und Herr Sans, sind hierfür eure Ansprechpartner. Sie stehen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen, Lehrern und Eltern zur Verfügung, zum Beispiel bei Fragen der Erziehung, des Unterrichts und bei persönlichen Problemen. Sie hören zu, besprechen eure Anliegen und sind verschwiegen gegenüber Dritten.

  • Was bieten wir an?

    Wir bieten dir ein offenes Ohr, viel Zeit und einen ruhigen Raum, in dem du alles erzählen darfst, aber nicht musst. Wir hören dir aufmerksam zu, ohne zu beurteilen und geben nicht das Ziel vor. Vielmehr sind wir Wegbegleiter und Helfer beim Ordnen und Einordnen von Gedanken, Gefühlen und Erlebtem und bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem sind wir verschwiegen gegenüber Dritten.

    Bei uns darfst du über schulische, aber auch private Probleme sprechen, lachen und weinen. Neben der Einzelfallberatung, in der wir das Anliegen systemisch betrachten, bieten wir auch schulklassenbezogene Beratung an. Dort werden Anliegen, die eure ganze Klasse und eventuell auch eure Lehrkräfte betreffen, bearbeitet. Außerdem bieten wir Konfliktmoderation zwischen Einzelpersonen und Gruppen an.

    In Fragen des Kinderschutzes ist Oliver Sans Ansprechpartner und ausgebildete Kinderschutzfachkraft. Ebenso ist Herr Sans ausgebildete Fachkraft für die Begleitung von Opfern an Schulen (BeOS).
    Das Beratungsteam arbeitet bei Bedarf mit außerschulischen Diensten zusammen, z.B. mit dem Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ), mit Ärzten und weiteren Beratungseinrichtungen.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Jeder ist willkommen, der etwas auf dem Herzen hat: Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer. Kein Anliegen ist zu groß oder zu klein und wir sind gute Zuhörer.

  • Wie nehme ich teil?

    Meldet euch ganz einfach per E-Mail bei uns und wir senden euch einen Terminvorschlag zu oder kommt persönlich, z. B. in den Pausen, zu uns in den Raum V-20 im Verwaltungsgebäude im 1. Stock und sprecht uns an.

Unsere Beratungslehrkräfte am HGH sind Christiane Ebeling (christiane.ebeling@hghnet.de) und Oliver Sans (oliver.sans@hghnet.de)

Mentale Gesundheit

Worum geht es?

Bei unserem Schwerpunkt Mentale Gesundheit geht es darum, dass es allen in unserer Schulgemeinschaft psychisch gut gehen soll und sie sich sicher, gesehen und unterstützt fühlen. Ein positives Lernklima und ein entspanntes Miteinander sind so die Grundlage der Zusammenarbeit am HGH.

Die Kinder und Jugendlichen unserer Schule werden darin gefördert, ihre Emotionen wahrzunehmen und Strategien zu entwickeln, um mit Gefühlen, Stress, Leistungsdruck, Konflikten und Veränderungen umzugehen. Besonders im Fokus stehen dabei ihre individuellen Stärken, ihr Selbstwertgefühl und ihre sozialen Fähigkeiten.

  • Wie funktioniert das?

    Einerseits erfolgt die Wissensvermittlung innerhalb einer gut verbundenen Schülerschaft. In unterschiedlichen Projekten und auch Workshops leiten sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig an, lernen voreinander und verbringen aktive und bereichernde Zeit miteinander. Anderseits erleben wir Eltern und Lehrkräfte, die gemeinsam aufmerksam hinsehen, frühzeitig Unterstützung anbieten und gemeinsam Lösungen finden. Dabei legen wir Wert auf vertrauensvolle Gespräche, Präventionsangebote, klare Strukturen und regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Fachkräften sowie innerhalb des Beratungsteams.

  • Was bedeutet das für die Schülerinnen und Schüler?

    Damit die Schülerinnen und Schüler bei uns an der Schule so selbstständig und aktiv, aber auch so entspannt wie möglich zeigen können, welche Fähigkeiten in ihnen stecken, denken wir schon vorher an verschiedenen Stellen daran, was ihnen helfen und sie entlasten könnte. Vom Feedback für die erste Präsentation im Fachunterricht über eine sinnvolle Verteilung der Klassenarbeiten bis hin zu den Lernentwicklungsgesprächen setzen wir uns dafür ein, dass sich die Schülerinnen und Schüler bei uns mit all ihren Stärken und Schwächen gesehen und wertgeschätzt fühlen.

    Außerdem helfen wir dabei, mit anstrengenden Zeiten im Schuljahr sowie persönlichen Herausforderungen auch selbst besser umzugehen. Dazu gibt es in den unterschiedlichen Jahrgängen immer wieder auch Unterrichtseinheiten, die über Themen wie Zeitmanagement, Stressbewältigung sowie Entspannungsmöglichkeiten informieren und so vor allem die persönliche Entwicklung fördern.  

  • Mental Health Ambassadors (MHA)

    In diesem Schuljahr wurden fünf Kolleginnen und Kollegen unserer Schule vom Verein „Kopfsachen e.V.“ zu „Mental Health Ambassadors“ ausgebildet. Sie setzen sich als Botschafterinnen und Botschafter für die mentale Gesundheit an Schule vor allem dafür ein, präventive und systematische Strukturen in diesem Bereich zu schaffen und auszubauen. 

Ansprechpartnerin für Mentale Gesundheit ist Julia Trepoll (julia.trepoll@hghnet.de)

Klangwerkstatt

Worum geht es?

Es geht in der Klangwerkstatt um sozial-emotionale Förderung und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. Musik ist dabei das Medium, das auch ohne Sprache im musikalischen Spiel das zum Ausdruck bringt, was (noch) nicht gesagt werden kann.

Es geht um ein Beziehungsangebot, das ohne Leistungsanforderung und ohne Richtig und Falsch existiert.

  • Was bieten wir an?

    Frau Ebeling als ausgebildete Musiktherapeutin (M.A./ Heilpraktikerin für Psychotherapie) bietet einen bewertungsfreien und niedrigschwelligen Raum für musikalischen und kreativen Ausdruck an, der auch reflektiert werden kann, bezogen auf die gerade aktuelle Lebenssituation. Dabei ist Musik und Improvisation, die sich aus dem Moment heraus entwickelt, die häufigste Methode. Neben der Improvisation kommen Rollenspiele, körperorientierte Spiele (Wahrnehmung, Entspannung, Bewegung), Imagination, sowie reflektierende Gespräche zum Tragen. Es geht nicht um den Erwerb von musikalischen Fähigkeiten, sondern das Kind/ der/ die Jugendliche steht als Persönlichkeit selbst im Zentrum.

  • Wer kann daran teilnehmen?

    Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen, die sich gerade in schulischen oder persönlichen Situationen befinden, in denen sie eine kontinuierliche Begleitung benötigen können.

  • Wie nehme ich teil?

    Die Anfrage kann direkt bei Frau Ebeling erfolgen. Möglich ist es aber auch, über die Klassenleitung, die Abteilungsleitung oder die Beratungslehrkräfte den Kontakt herzustellen.

    Die Klangwerkstatt findet einmal wöchentlich für 45 Minuten (außer in den Ferien) im Beratungsraum V-20 im Einzelsetting oder in der Kleingruppe statt.

Ansprechpartnerin für die Klangwerkstatt ist Beratungslehrerin Christiane Ebeling (christiane.ebeling@hghnet.de)

© Heisenberg-Gymnasium Hamburg

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