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Morgen. Vielleicht.

Mit einem schlichten „Nichts zu machen“ begrüßte der Wahlpflichtkurs 11 von Frau Hugo am 1. Juli sein Publikum.

In einer eigenen Interpretation von Samuel Becketts „Warten auf Godot“ lud der Theaterkurs dazu ein, innezuhalten und nachzudenken. Durch abstrakte Dialoge, Tanz, eine unheimliche Figur und Livemusik brachten die Darsteller:innen das beklemmende Gefühl des Wartens auf eindrucksvolle Weise auf die Bühne.
Die Botschaft ist klar: Das Leben findet in Echtzeit statt – also worauf warten Sie noch?


© Heisenberg-Gymnasium Hamburg

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